Katja Lobenwein
Musiktherapie und Embodymenfokussierte Psychologie

Was bewirkt Musiktherapie?


Musik, Klänge und Schwingungen finden ihren Wiederklang direkt dort, wo man mit reinem
Gespräch und Analyse oft nicht hingelangt.
Musik regt Gefühle an, bringt Erinnerungen hervor, im Positiven wie im Negativen, gelangt
in sensomotorische und kognitive Regionen und ebnet so den Weg, sich mit Ängsten,
Problemen und Traumata auseinandersetzen zu können. Dieses universale musikalische
Empfinden ist auch der Grund, weshalb die Musiktherapie Anwendung in allen
Altersgruppen findet, vom Frühgeborenen bis zum Senioren, unabhängig von Erfahrungen
und geistigen Fähigkeiten, erfolgreich eingesetzt werden kann.

Musiktherapie kann die Selbstheilungskräfte der Menschen unterstützen, z.B.:
- zur Stärkung des Selbstvertrauens
- zur Verarbeitung traumatischer Ereignisse und zur Krankheitsverarbeitung
- bei Spannungen und Ängsten
- bei chronischen Schmerzen und psychosomatischen Beschwerden
- bei Suchterkrankungen in der ambulanten Nachbehandlung
- zur Förderung der Aufmerksamkeit, Konzentration, Sozialkompetenz und des
Sozialverhalten
- unterstützend bei depressiven Erkrankungen, Burnout
- als Entscheidungshilfe
- bei emotionalen und sozialen Problemen
- zur Entspannung durch Klangmassage und geführte Phantasiereisen

Ziel der Musiktherapie ist es, konkrete Veränderungen und Verbesserungen herbeizuführen,
die in den Alltag eingebaut werden können und an denen im Laufe der Therapie
weitergearbeitet wird, damit so das Empfinden und die Lebensqualität eines Patienten
entscheidend verbessert werden kann.
Ich arbeite in Einzeltherapie oder in der Gruppe

Workshops:
- „Die Kraft der Stimme - Heilendes Singen“
- „Klangkarawane für Kinder“ - hier werden u. A. Märchen vertont, Klanggeschichten
geschrieben und umgesetzt, Musikinstrumente gebaut und ausprobiert- „Die gemeinsame
Welt entdecken“ - für junge Eltern mit Kleinkind (3 – 12 Monate),
um mit Klängen, Singen und Bewegung zu entspannen, Sicherheit zu vermitteln, zu
trösten, miteinander zu verbinden und Geborgenheit zu vermitteln
- „Singen kennt kein Alter“ - therapeutisches Singen mit Senioren
- Therapeutisches Singen und Musiktherapie mit demenziell erkrankten Menschen
Als Musikerin und Musikcoach bin ich tätig als Organistin, Chorleiterin, Klavierlehrerin,
Korrepetitorin, mit dem Programm „Die Chansonettes“- Musikkabarett (mit Angela Rudolf)

 

Arbeit mit PEP:
PEP steht für „Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie“ und wird auch als
Weiterentwicklung der sogenannten Klopftechnik bezeichnet. Da Gefühle zum großen Teil
aus Körperwahrnehmungen bestehen, ist es eine nur logische Konsequenz, den Körper bei
Veränderungen von negativen Emotionen mit einzubeziehen (Embodiment).
Darüber hinaus stellt PEP eine Kombination von psychodynamischen, systemischen und
hypnotherapeutischen Strategien dar.
PEP ist eine die Selbstwirksamkeit aktivierende Methode und findet Anwendung in der
Psychotherapie, im Coaching, in der Stressmedizin, in der psychodynamischen
Grundversorgung und in der Traumatherapie.
Mit PEP können dysfunktionale Emotionen vergleichsweise leicht , schnell und trotzdem
anhaltend verändert werden. Außerdem kann diese Methode eine gute Selbsthilfetechnik
für den Klienten darstellen.


Durch die Klopfakupressur, ähnlich wie bei der Akupunktur unterstützt PEP das
Energiesystem des Körpers. So können viele negative Gefühlszustände, wie zum Beispiel
Ängste, Sorgen, Wut, Widerwillen, Ärger, Lampenfieber oder Schuldgefühle reduziert,
verändert oder aufgelöst werden.


Die neuronale Stimulation trägt dazu bei, die Selbstbeziehung und Selbstakzeptanz, denn
dort liegt meist das Zentrum negativer Verhaltensmuster, zu verbessern.
Die Klopftechnik kann vom Klienten leicht erlernt werden und stellt ein hilfreiches
Instrument bei plötzlich auftretenden Situationen und Krisen dar.


Durch das PEP-Konzept ist es möglich:
- Stress und Anspannung zu reduzieren
- wirkungsvoll und umgehend tiefenwirksam-nachhaltige Veränderungen zu bewirken
- Phobien und Traumata, welche gar nicht im Einzelnen erklärt werden müssen, zu
überwinden
- Ängste (z.B. Prüfungsangst, Flugangst, Auftrittsangst, Angst vor Bewerbungsgespräch, etc.)
zu minimieren
- unangenehme und negative Gefühle (z.B. Wut, Trauer, Eifersucht, Hass, etc.) selbständig zu
regulieren und zu lindern
- schweren Themen auch mit Leichtigkeit zu begegnen
- jederzeit selbständig und unabhängig damit zu arbeiten
- die Handlungsfähigkeit und Entfaltungskräfte zu mobilisieren und zu stärken
- negative Glaubenssätze aufzudecken und nachhaltig zu verändern


PEP beinhaltet die weiterentwickelte Klopftechnik, ein Selbstwerttraining, das Bearbeiten
der sog. `Big-Five-Lösungsblockaden` und spürt unbewusste Widerstände mittels Kognitions-
Kongruenz-Test auf.


Meine Ausbildung habe ich bei Dr. Michael Bohne in Hannover absolviert.
Dr. Bohne hat das Klopfverfahren unter der Bezeichnung PEP konsequent weiterentwickelt.
Über PEP sind inzwischen vielbeachtete Publikationen und Fachbücher erschienen.

 

Musiktherapie Frau Lobenwein

 

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